Erster Schritt - Größe |
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Dazu zuerst das entsprechende Hilfsmittel in der linken Werkzeugleiste auswählen. |
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Den Ausschnitt grob markieren - kann man dann noch exakter machen |
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mit den seitlichen Anfassern kann man genauer den Ausschnitt bestimmen. Platz lassen für den Glow-Effekt. Mit Doppelklick in die markierte Fläche ausschneiden. |
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Bilder aus der Kamera sind im allgemeinen zu groß - deshalb muß das Bild verkleinert werden nach dem Zuschneiden.Dazu im Menü "Bild" - "Bild neu erstellen" auswählen. Für die Galerie 600 Pixel breit oder 500Pixel hoch - maximal. Wenn das Bild wie hier bis an den Rand geht muß man später noch etwas Fläche hinzufügen - notfalls also noch mal verkleinern. |
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Wenn wie hier das Objekt oben und unten bis zum Rand geht muß für Rahmen und Glow-Effekt nun die Fläche noch vergrößert werden. Dazu den voreingestellten Haken bei "Seitenverhältnis beibehalten" entfernen und nach Augenmaß Höhe hinzufügen. Diesen Schritt kann man vermeiden wenn man gleich mit etwas mehr Rand fotografiert. Anschließend eventuell noch mal die Gesamtgröße für das Galeriemaß kontrollieren. |
Zweiter Schritt: Bild verbessern |
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Im Menü "Bild" stehen eine Reihe Hilfsmittel zur Verfügung - am vielseitigsten aber auch auf den ersten Blick am "technischsten" ist das erste - der "Ebenenausgleich". Hier gibt es eine ganze Reihe von Einstellmöglichkeiten. Sinnvoll ist auf jeden Fall immer unten links mit klick auf das Auge die Vorschau zu aktivieren - dann sieht man den Effekt auf dem Bild sofort. automatischer Ausgleich: kann nützlich sein - bringt aber bei diesen Bildern nicht viel weil der Hintergrund ja ganz uninteressant ist. Kann man also abwählen. Pipette:Oben links ist das Pipetten Werkzeug. Auswählen "Eingabewerte festlegen" und dann auf die obere weiße Pipette. Dann kann man in das Bild klicken - an eine Stelle die "eigentlich" weiß ist bzw sein sollte. Alle anderen Werte im Bild dann automatisch angepasst. Eine praktische Funktion für zu dunkle oder auch leicht Farbstichige Bilder. Wenn man dies gemacht hat sieht man in der Histogramm Grafik eine Verschiebung der Werte - in diesem Fall nach rechts - weil im Bild nun eher graue Werte an den rechten Rand gerückt sind - also zu weiß wurden. In diesem Histogramm kann man aber auch direkt arbeiten - es stellt die Verteilung der Helligkeitswerte im Bild dar. Die Wirkung der vier Schieberegler:
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Durch das (starke) Verkleinern des Bildes und wenn an der Kamera nicht ausreichend Schärfe eingestellt war ist das Bild jetzt meist noch zu "weich". Nachschärfen kann man es unter "Effekte - Schärfe". Mit dem eigentlichen "Schärfe" Filter wird es allerdings oft zu körnig - empfehlenswert ist stattdessen die sogenannte "Richtungsschärfe". Hier gibt es einen schlichten Regler den man nach Augenschein benutzen kann. Etwas übertreiben darf man - beim speichern geht durch die jpg Komprimierung wieder Schärfe verloren. |
vorher: ![]() |
nachher: ![]() |
Dritter Schritt - EffekteDie sind auf einer extra Seite - wird mit den ganzen screenshots sonst hier zu voll |
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Vierter Schritt: speichern |
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Wenn man bei Effekten mit Objekten gearbeitet hat, dann will Corel anschließend nur im Programmeigenen Format speichern - notwendig ist aber fürs Web das jpg Format. Dazu muß man jetzt dann "Datei exportieren" wählen. es folgt die Warnung das kann man mit ok wegklicken den Namen vergeben - keine Leerzeichen oder Umlaute (am besten nur Kleinbuchstaben und Ziffern - Abstände mit einem Unterstrich) - in der Dateiliste als Format jpg auswählen. |
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Es erscheint dieser Dialog in dem man die Komprimierung in jpg festlegen kann und die Dateigröße der gespeicherten Datei angezeigt bekommt. Voreingestellt ist für Komprimierung und Glättung wohl ein Wert von 10 - die Komprimierung kann aber bedeutend höher sein im Normalfall - es hängt auch etwas vom Bild ab. Je höher die Komprimierung, desto schlechter allerdings die Bildqualität - aber desto geringer die Dateigröße. Mit Klick auf "Vorschau" wird das jeweilige Ergebnis angezeigt. In diesem Beispiel wurde mit einer Komprimierung von 50% die Dateigröße von 369kb auf 14kb reduziert (angezeigt in bytes -> 14697). Das ist schon recht extrem - den besten Kompromiß zwischen Bildqualität und Dateigröße muß man probieren - die Glättung verhindert dabei allzu extreme jpg "Artefakte" der Kompression. Die Dateigröße sollte nicht mehr als 50 - 100kb betragen für das Bild in der Größe von 500 x 600 Pixeln. Mit Klick auf ok ist das Bild dann gespeichert. Das Originalbild ist noch vorhanden - man kann das jetzt gleich unter "Bild - Bild neu erstellen" auf das Maß der Vorschaubilder (90x75px) verkleinern und dies dann ebenfalls exportieren. Am besten dafür den gleichen Dateinamen mit einem Zusatz verwenden - z.B. shirt3.jpg / shirt3_t.jpg. Für die Herstellung der Vorschaubilder bevorzuge ich allerdings die gebündelte Herstellung mit XnView - wenn die eigentliche Bildbearbeitung abgeschlossen ist. Anleitung dazu --> http://terrenal.de/help/webspace.php |