Ausgefranster RahmenDazu die Masken runterladen und in einen Ordner entpacken. |
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| Als erstes die Papierfarbe einstellen. Dazu am unteren Bildschirmrand auf das entsprechende Feld doppelklicken und dann schwarz auswählen. |
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Unter dem Menü Maske dann "Maske laden - von Datenträger" Die gespeicherten Masken aufrufen und eine auswählen. Diese sind eigentlich nichts anderes als Schwarz-weiß Bilder die vom Programm als Maske umgewandelt werden. Sie passen sich in der Größe dem jeweiligen Bild an. |
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Die ausgwählte Maske wird im Bild mit einem gestrichelten Rahmen dargestellt |
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Mit Klick auf die Schaltfläche "Objekt ausschneiden" wird aus der Maske ein Objekt erstellt. |
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am rechten Rand - im Andockfenster "Objekte" ist es nun in der Liste aufgeführt und markiert. Sollte dies Andockfenster nicht vorhanden sein, dann kann man es im Menü "Ansicht - Andockfenster" auswählen - mit den kleinen Doppelpfeilen wird es ein- bzw. ausgeblendet. Mit der "Entf" Taste auf der Tastatur, dem kleinen Symbol unten rechts im Objekte Fenster oder über das Menü "Objekt" wird dieses ausgeschnittene Objekt nun gelöscht. |
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Die schwarze Papierfarbe bildet jetzt den Rahmen. Speichern Fertig |
Glow - Effekt |
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Für diesen Effekt muß das Objekt ausgeschnitten = "freigestellt" werden. Dazu auf die kleine Ecke am Maskenwerkzeug klicken - dann erscheint eine ganze Reihe anderer Werkzeuge. Dort den Zauberstab auswählen. |
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Mit Klick auf den Hintergrund wird ein Bereich ähnlicher Farbe/ Helligkeit markiert. In vielen Fällen ist man mit der Voreinstellung für die Toleranz des Werkzeugs normal/ 10) ganz gut bedient - bei diesem Beispiel ist aber Hintergrundfarbe mit Teilen des T-shirts identisch. (Sollte man beim fotografieren schon vermeiden - Für Problemfälle hab ich hier trotzdem dies schwierige Beispiel benutzt). Es wird hier also viel zuviel markiert - diese Maske muß man dann wieder entfernen ![]() In den meisten Fällen kann man danach mit veränderter Toleranz noch einmal probieren. |
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Eine feinere Einstellung ist mit dem HSB-Modus möglich - hier können verschiedene Toleranzwerte eingestellt werden. Gleichzeitig für das Werkzeug den additiven Modus wählen - kleinere markierte Abschnitte werden so immer zu der Gesamtmaske hinzugefügt. Damit kann man sich langsam um das ganze Objekt klicken bis alles markiert ist was ausgeschnitten werden soll. (Zumindest in diesem Beispiel grob. |
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Damit hat man dann den Hintergrund markiert - um das Objekt auszuschneiden wird die Maske invertiert. |
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Im Menü "Maske" kann man noch die Maske glätten oder einzelne Löcher entfernen (auch wenn es in diesem Beispiel nichts rettet). Dann aus der Maske ein Objekt erstellen |
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Im Objektmanager den Hintergrund auswählen (Hier ist mit Klick auf das Auge das Objekt unsichtbar gemacht worden) - und mit dem Radierer - Werkzeug den Hintergrund wegradieren. Da die Papierfarbe auf schwarz gestellt ist erscheint dann der Hintergrund schwarz. Wenn man dies vorher nicht gemacht hat muß man ihn nach dem Radieren noch mit dem Farbeimer schwarz füllen. |
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In diesem Beispiel hat der Zauberstab nicht gut ausgeschnitten - In solchen Fällen kann man mit dem Radierer noch nacharbeiten. Dazu im Objektmanager wieder das Objekt markieren und die Ansicht vergrößern. Beim Radierer einen weichen Rand einstellen (hier 37) und die überflüssigen Stellen des Objekts manuell entfernen. |
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Bei weniger schwierigen Objekten zum Ausgleich leicht pixeliger Ränder einen Objektverlauf hinzuzufügen - hier reichen meist 2-5 Pixel um eine glatte Kante zu erzielen. Das Ausschneiden von Objekten erfordert schon etwas Übung - aber meist ist es nicht so aufwendig wie hier zur Demonstration der Werkzeuge beschrieben. Bestes Mittel zur Vereinfachung ist ein guter Kontrast zum Hintergrund beim Fotografieren. |
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Für den Glow - Effekt wird zum Schluß ein "Objektschatten" hinzugefügt. |
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Diese Werte aus dem Screenshot eintragen. Das Programm ruft sie bis zu einer Änderung automatisch wieder auf - man kann sie dann aber speichern. Dazu hier neben Voreinstellungen auf das + klicken und einen Namen eingeben - dann kann man sie jederzeit wieder aufrufen. Mit ok zuweisen Endlich fertig speichern wie auf der Seite 1 beschrieben. |